Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Wertpapierdepot
Wertpapierdepots dienen zur Verwahrung von handelbaren Wertpapieren wie beispielsweise Aktien, Investmentfonds, Anleihen, Zertifikate oder Optionsscheinen. Für die Bereitstellung von Wertpapierdepots erheben die Institute in der Regel Gebühren, die in Abhängigkeit des jeweiligen Nutzungsumfangs, sowie der Bank, jedoch sehr unterschiedlich ausfallen können.
Rechtsgrundlage für die Eröffnung eines Wertpapierdepots ist in Deutschland das Depotgesetz - auch “Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren” genannt. Demnach gelten für Wertpapierdepots in etwa die gleichen rechtlichen Grundlagen, wie für andere Konten. So unterliegen Wertpapierdepots beispielsweise auch dem sogenannten Kontenabruf, über den der staatliche Zugriff auf die Stammdaten des Bankkunden geregelt ist.
Neben der Verwahrung von Wertpapieren dienen Wertpapierdepots auch zur Verbuchung sämtlicher Transaktionen, sowie der Entgegennahme von Dividendenzahlungen und Zinserträgen:
- Auf was sollte ich bei einem Wertpapierdepot achten?
- Sind meine Geldanlagen in einem Wertpapierdepot sicher?
- Gibt es bestimmte Voraussetzungen für die Eröffnung eines Wertpapierdepots?
- Welche Funktion hat das Verrechnungskonto?
- Welche Funktion hat das Online-Archiv?
- Benötige ich für Investmentfonds ein zusätzliches Depot?
- Kann ich mit meinem Wertpapierdepot auch Fondssparen?
- Kann ich mit meinem Wertpapierdepot Neuemissionen zeichnen?
- Welche Kosten entstehen im Zusammenhang mit einer Wertpapierorder?
- Was sind PINs und TANs?
> Hier gelangen Sie zum Depotvergleich

Produkte
