Commerzbank: Online- und Ratenkredit im Vergleich
Datum: 01.11.09 • Kategorie: Kredit
Die Commerzbank ist durch die Übernahme der Dresdner Bank in Deutschland zur zweitgrößten Privatkundenbank aufgestiegen. Ihre Produkte vertreibt die Bank dabei nicht nur über ihre Filialen, sondern Girokonten, Geldanlagen und Kredite können auch online eröffnet beziehungsweise beantragt werden.
Besonders erfolgreich ist die Commerzbank zum Beispiel mit ihrem Ratenkredit, der ab 2.500 Euro aufgenommen werden kann. Die maximale Kreditsumme, die die Commerzbank an ihre Kunden vergibt, liegt dabei bei 40.000 Euro, die auf Wunsch über eine Laufzeit von bis zu 84 Monaten finanziert werden können. Durch die Wahl langer Laufzeiten reduziert sich dabei natürlich sofort die zu zahlende monatliche Kreditrate, sodass auch größere Summen problemlos finanziert werden können.
Die Zinssätze, die die Commerzbank für ihren Ratenkredit berechnet, sind in erster Linie von der Höhe der Kreditsumme abhängig, aber auch die Bonität des Kunden spielt eine entscheidende Rolle. Weiterhin unterscheidet die Commerzbank zwischen dem Abschluss in der Filiale sowie dem Onlineabschluss. Da beim Onlineabschluss keine persönliche Beratung in Anspruch genommen wird, reduziert die Commerzbank ihren Zinssatz deutlich, sodass Kunden hier nicht unerheblich sparen können.
Liegt der Zinssatz bei Filial-Finanzierungen bei aktuell ab 7,9% p.a., kann der Online Kredit der Commerzbank bereits ab 4,9% p.a. abgeschlossen werden.
Der Online Kredit wird dabei nicht von der Commerzbank allein, sondern in Zusammenarbeit mit der im Privatkreditgeschäft sehr erfolgreichen SWK Bank angeboten. Bei einer Umfrage unter Kunden konnte die SWK Bank im Bereich Service bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung „gut“ erzielen, was im gesamten Test eine überdurchschnittliche Bewertung darstellte.

