Welche Kosten entstehen im Zusammenhang mit einer Wertpapierorder?
Wer den Handel mit Wertpapieren beginnen will und auf der Suche nach einem geeigneten Wertpapierdepot ist, sollte im Internet die Wertpapierdepots miteinander vergleichen - ähnlich wie bei einem Kreditvergleich - und sich aus den vielen Anbietern, das auf die persönlichen Vorgaben gerichtete und damit optimal passende Angebot aussuchen.
Auch wenn die Führung des Depots kostenlos ist, entstehen dennoch Gebühren für Transaktionen, also für die Order von Wertpapieren, die in der Regel als Ordergebühren ausgewiesen werden und von Bank zu Bank erheblich voneinander abweichen können. Dabei fließen in die Ordergebühren auch solche Faktoren, wie die jährliche Orderanzahl, ein. Bei einem Vergleich der Ordergebühren schneiden insbesondere die Comdirect oder die DAB Bank sehr günstig ab. Die Kosten pro Order liegen bei beiden unter 8,00 Euro. Es gibt zwar auch Banken, die noch günstiger sind, da kostet dann allerdings das Depot an sich wieder Geld.
Wer die Orderkosten so gering wie möglich halten möchte, dem ist immer anzuraten, Wertpapiere nicht zu oft umzuschichten, denn eine alte Börsenweisheit sagt: „Hin und Her macht Taschen leer“. So sollten die Orders gut überlegt sein und auf dauernde Umschichtungen innerhalb des Depots sollte verzichtet werden. Denn für alle Transaktionen sind Gebühren zu entrichten, die letzten Endes die Rendite des Anlegers beträchtlich schmälern können.
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