Festgeldkonto
Das Festgeldkonto stellt eine beliebte Form des Kontensparens dar und ist eine rentable Investition für den Anleger. Im Vergleich zu anderen Geldanlagen bietet das Festgeldkonto zahlreiche Vorzüge.
Zusätzlich zu den allgemeinen Vertragsbedingungen gelten für die Anlage in Festgeld je nach Bank besondere Bedingungen hinsichtlich der Höhe des Zinssatzes und der Mindestanlagesumme. Des Weiteren bestehen Unterschiede hinsichtlich der Art und Weise, in der die Einlage zu leisten ist.
Die meisten Anbieter erlauben eine Frist von 3 bis 7 Tagen nach Eröffnung des Festgeldkontos, in der die vereinbarte Anlagesumme entweder durch Bareinzahlung, Überweisung oder per Lastschrift in einer Summe oder mehreren Teilzahlungen eingezahlt werden kann. Die Verzinsung beginnt meistens erst, wenn der komplette Anlagebetrag eingezahlt wurde.
Anders als beispielsweise bei Tagesgeldanlagen ist die Verzinsung für die Festgeldanlage nicht variabel, sondern konstant und für die gesamte Laufzeit garantiert, sofern der Anleger die Laufzeit nicht vorzeitig beendet.
Die Höhe des Zinssatzes fällt je nach Anbieter unterschiedlich hoch aus und hängt insbesondere von der Dauer der vereinbarten Laufzeit ab. Bei einer gewöhnlichen Zinsentwicklung werden längerfristige Investitionen höher verzinst, als kurzfristige Geldanlagen.
Die Anlage auf einem Festgeldkonto ist immer dann zu empfehlen, wenn ein bestimmter Betrag unzugänglich angelegt werden kann und nicht jederzeit verfügbar sein muss. Des Weiteren eignet sich das Festgeldkonto für sicherheitsbewusste Anleger, die keinen Verlust des eingesetzten Kapitals riskieren möchten.
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