Immobilienfinanzierung versus Miete
Im Grunde spielt fast Jeder einmal mit dem Gedanken, sich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung zu kaufen. Viele Menschen verwerfen diesen Gedanken allerdings recht schnell wieder, weil sie der Meinung sind, dass sie sich eine eigene Immobilie nicht leisten können. Wenn man sich allerdings näher mit dem Thema beschäftigt, wird man häufig feststellen, dass die Immobilienfinanzierung gar nicht teurer sein muss, als die bisher zu zahlende Miete.
Ob man sich die Finanzierung einer Immobilie leisten kann oder nicht, hängt natürlich in erster Linie von der Höhe der Kreditrate ab, die sich aus der Darlehenssumme und der Höhe der Zinsen ergibt. An einem Beispiel lässt sich gut verdeutlichen, dass die Kreditrate mitunter gar nicht höher als die bisher gezahlte Miete ausfällt. Möchte man beispielsweise eine Eigentumswohnung in der NRW Landeshauptstadt Düsseldorf mit Fremdmitteln in Höhe von 200.000 Euro, einem Festzinssatz von vier Prozent und einer anfänglichen Tilgung von einem Prozent im Jahr finanzieren, so beträgt die jährliche Belastung, ausgehend von der anfänglichen Kreditsumme in Höhe von 200.000 Euro, fünf Prozent.
Somit hat der Kreditnehmer einen Betrag von 10.000 Euro im Jahr zu zahlen, was einer monatlichen Rate von rund 833 Euro entspricht. Da viele Kaufinteressenten einer Immobilie sicherlich mindestens eine Miete in der Größenordnung von 800 Euro im Monat zahlen, lässt sich an dieser Stelle bereits aufzeigen, dass eine Finanzierung aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase - im Vergleich zur Miete - ohne zusätzliche Mehrausgaben möglich wäre.
Weiterführende Informationen zur aufgezeigten Beispielrechnung:
1. Immonet.de [ Immobilie Düsseldorf ]
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